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| Verschiedene: Die Gartenlaube (1887) | |
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| No. 38. | 1887. | |
Illustrirtes Familienblatt. – Begründet von Ernst Keil 1853.
Wöchentlich 2 bis 2½ Bogen. – In Wochennummern vierteljährlich 1 Mark 60 Pfennig oder jährlich in 14 Heften à 50 Pf. oder 28 Halbheften à 25 Pf.
Der Unfried.
Polternde Schritte ließen sich vom Flur herein vernehmen; die Thür wurde aufgerissen, und der Pointner trippelte mit den jammernden Worten in die Stube: „Ja Karli – was sagst! Is denn auch g’wiß und wahrhaftig wahr, daß einrucken mußt? G’rad beim Nachbar drüben hab’ ich erfahren, daß sein Bua auch an G’stellungsbrief ’kriegt hat, und da hab’ ich mir natürlich gleich denken können – na, na, so ’was!“ Er zog sich einen Stuhl an seines Buben Seite, tätschelte ihm die Schulter, strich
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Aufdringliche Begleiter. Nach dem Oelgemälde von Max Lebling.
Verschiedene: Die Gartenlaube (1887). Leipzig: Ernst Keil, 1887, Seite 613. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Die_Gartenlaube_(1887)_613.jpg&oldid=- (Version vom 3.12.2023)