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Ausführungen dem Kirchenraume eine große Weihe und feierliche Stimmung verliehen. Durch den dunklen braunen Ton im unteren Teile der Kirche wird der Andächtige in seinen Gedanken nicht zerstreut und vom Gottesdienste abgelenkt, während der helle obere Teil seinen Blick hinauf bis zu den hohen Gewölben leitet, gleichsam symbolisch das dunkle Erdenhafte und das helle Reine des Höheren andeutend.

Die Arbeiten nahmen die Zeit von fünf Monaten in Anspruch und erforderten einen Gesamtaufwand von rund 156 000 Mk., der aus dem Ärar der Sophienkirche bestritten wurde.

Am Tage des Reformationsfestes, den 31. Oktober 1910, wurde die Kirche mit einer Predigt des aus seinem langjährigen Amte an der Sophienkirche scheidenden Oberhofpredigers D. Ackermann wieder geweiht.



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Robert Bruck: Die Sophienkirche in Dresden. H. von Keller, Dresden, Dresden 1912, Seite 39. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Die_Sophienkirche_in_Dresden_(1912).pdf/51&oldid=- (Version vom 23.2.2026)