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habe ihm dann geantwortet darüber wäre er noch ängstlicher geworden, und wäre voller Schrecken zum Inspector gelaufen, und hätte sich befragt, an welchen er sich wenden solle. Der Inspector habe ihm dann geantwortet: Er solle sich zu dem Gott am Creuz wenden, der wäre der wahre Gott, und der einige Heiland der armen verlornen Menschen; und dann solle er sich zu der Gesellschaft, die in dem Hause des N. N. Versammlungen hielte, halten. Die Leute hätten den rechten Weg, u. er hätte schon 6 seiner Kirch Kinder, die auch in dergleichen Umständen gewesen und sich jezt wohl befänden, dahin gewiesen.

In Gotha sprach ich mit einem Mann und seiner Frau, die ehemals in der Gemeine gewohnt. Seine Äußerung war gefühlig. Er sagte: er mußte wol fühlen, was er jezt entbehren müße; er wende aber unzählige mal sein Angesicht nach Herrnhuth u. dem Pläzgen wo er so manches selige vom Heiland alleine und mit dem Volck Gottes genoßen.

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: Gemein-Nachrichten - Beylagen 1771,5. , Herrnhut 1771, Seite 15. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:GN.A.159_Gemein-Nachrichten_1771,5.pdf/19&oldid=- (Version vom 22.3.2026)