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Hause kam. D. 11ten erhielten wir zu unsrer Freude einen herzlichen Brief aus der Unitäts Ältesten Conferenz. Nach der schönen Anweisung in demselben, u. der Zustimmung unsrer eignen Herzen gaben wir uns einander Herz u. Hände mit dem Friedens-Kuß unter einigen Versen, beym Heiland u. seinen Wunden unverrückt als Sünder zu bleiben, und als Seine arme Diener u. Dienerinnen von ganzem Herzen Seine Sache zu treiben. Er wolle nur immer mit uns seyn, und uns klein u. gebeugt erhalten, daß wir gesegnete Arbeit machen, u. Ihm Früchte bringen, die da bleiben! Heute wurde der Bruder Christian begraben. Er lernte den Heiland erst in seinem hohen Alter kennen, u. zwar dadurch, daß er von einer schweren Krankheit genas. Er sagte: „Der Heiland muß sehr gnädig

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: Gemein-Nachrichten - Beylagen I-IV 1788,5. , Herrnhut 1788, Seite 147. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:GN.A.250_Gemein-Nachrichten_1788,5.pdf/151&oldid=- (Version vom 18.2.2025)