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sehr. Im Jahr 1749 hatte ich eine eigene Zeit, es kam manches vor, was ich nicht verstand; aber ich bat den Heiland sich meiner anzunehmen, u. mich sowol vor allem Leichtsinn, als auch vor allem raisonniren zu bewahren.“

So weit aus ihrer eignen Nachricht, die überhaupt nur bis ins Jahr 1750 geht.

Sie zog mit den Kindern von der Wetterau nach Herrnhut, u. blieb bey ihnen bis ins Jahr 1760. In demselben Jahr kam sie hieher nach Neuwied, u. wurde am 8 Sept. mit dem nunmehrigen Witwer zur heiligen Ehe verbunden. Sie war eine solide u. in der ganzen Gemeine legitimirte Schwester. Mit dem lieben Heiland stand sie in einem genauen u. herzvertraulichen Umgang, u. es war ihr Gnade, Seinem Hause zu dienen. Sie war viele Jahre eine treue Krankenpflegerin u. Besucherin im Ehechor, u. besonders

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: Gemein-Nachrichten - Beylagen I-IV 1788,5. , Herrnhut 1788, Seite 238. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:GN.A.250_Gemein-Nachrichten_1788,5.pdf/244&oldid=- (Version vom 7.3.2025)