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mehr dahin zu gehen, bald bey Jesu Christo seinem Herrn zu seyn; doch war er Seinem Willen gänzlich überlassen. Die Freudigkeit, mit welcher er erwartete, was sein Herr über ihn beschlossen habe, war denen, die um ihn waren, zur Erbauung. Je geringer die Hofnung zur Genesung war, desto mehr freute er sich auf den Tag seiner Auflösung, u. flehete öfters zum lieben Heiland, daß Er doch bald kommen, u. ihn zu sich nehmen möchte, er sey ja dazu fertig u. bereit. D. 24 Sept. als den lezten Tag seines sterblichen Lebens, verabscheidete er sich mit seinen anwesenden Verwandten, von denen er geliebt u. geehrt wurde, u. andern Freunden auf eine herzrührende Weise, u. bezeugte mit vieler Gegenwart des Geistes, die ihn bis zum lezten Augenblick nicht verließ, allen Anwesenden seine Dankbarkeit für die Liebe, die sie ihm bewiesen. In die Verse, die bey seinem Bette gesungen

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: Gemein-Nachrichten - Beylagen I-IV 1788,5. , Herrnhut 1788, Seite 332. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:GN.A.250_Gemein-Nachrichten_1788,5.pdf/338&oldid=- (Version vom 1.4.2025)