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schonten, u. sich da vestsezten, bin ich über 2 Jahre unter ihnen gewesen, u. wurde von den Kosacken gewartet. Nachher aber wurde die ganze Gegend verheert, u. das Städtchen in Brand gesteckt. Meine Eltern flüchteten mit mir nach Schwed im Brandenburgischen, bis der König von Preußen Pommern in Besitz bekam, da sie dann wieder dahin zogen. Bald darauf starb mein Vater, meine Mutter heirathete nach einiger Zeit wieder, u. wir zogen nach Stettin, wo ich die Schneiderprofession erlernte. Von meiner Kindheit an habe ich die Gnadenarbeit des heiligen Geistes an meinem Herzen verspürt, u. bey meinem ersten Abendmahl hat sich der Heiland besonders meinem Herzen offenbaret. In dieser seligen Herzensstellung ging ich eine lange Zeit fort; als ich aber anno 1728 auf die Wanderschaft ging, gerieth ich ganz in die Welt hinein;

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: Gemein-Nachrichten - Beylagen I-IV 1788,5. , Herrnhut 1788, Seite 334. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:GN.A.250_Gemein-Nachrichten_1788,5.pdf/340&oldid=- (Version vom 1.4.2025)