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beschwerlich fallen konte, welches sie jedoch als einen Fehler erkannte. Sonst bekannte sich der Heiland recht gnädig zu ihrem Dienste, den sie 21 Jahre besorgt, u. in denselben 76 Schwestern aus ihrer Pflege ins gesunde Reich übergehen gesehen hat. Sonst wurde sie auch in ihrem Chor als Gesellschaftshalterin gebraucht. Nach einer schweren Krankheit anno 1783 behielt sie eine große Schwäche u. Engbrüstigkeit zurück, welches sie glauben machte, daß sie einmal schnell heimgehen könte, als mit welchem Gedanken sie schon seit geraumer Zeit immer beschäftigt war, u. sich auch öfters mit ihren Schwestern von dieser Materie unterhielt. Eine besondere Freude bezeugte sie auch über die schöne Verbeßerung unsers Gottesackers; denn am 8 Nov. 1787, da sie auf demselben spatzieren ging, sagte sie zu einigen Schwestern: Nun auf

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: Gemein-Nachrichten - Beylagen I-IV 1788,5. , Herrnhut 1788, Seite 348. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:GN.A.250_Gemein-Nachrichten_1788,5.pdf/354&oldid=- (Version vom 7.4.2025)