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(am 24 Nov. 1787) äusserte er sich so: „Ich bin durchaus getröstet u. selig, u. habe alles, was mir bisher schwer u. drückend gewesen, meinem lieben Herrn empfohlen u. an Sein treues Herz gelegt, in der gläubigen u. zuversichtlichen Hofnung, Er werde alles wohl machen.“ Er genoß dann das heilige Abendmahl mit der Gemeine auf dem Saal, u. das war sein lezter Ausgang. Seit mehrern Jahren hatte er Beschwerden von Husten u. Engbrüstigkeit, welche ihm an diesem Tage besonders zusezten, und so war es auch am 25tn. Gegen einige besuchende Geschwister war er, wie gewöhnlich, herzlich u. gesprächig, u. man dachte nicht, daß sein leztes Stündlein so nahe sey. Er selbst mochte andrer Gedanken seyn, denn er bestellte sich auf die Nacht einen Wächter; denn, sagte er, ich bin sehr krank. Aber noch ehe es Nacht wurde, fand sich ein Steck- u. Schlagfluß ein, und in wenig Minuten ging er sanft u. selig zu seines Herrn Freude

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: Gemein-Nachrichten - Beylagen I-IV 1788,5. , Herrnhut 1788, Seite 361. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:GN.A.250_Gemein-Nachrichten_1788,5.pdf/367&oldid=- (Version vom 9.4.2025)