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Endlich wurde noch

7.) nebst einem Gruß von Bruder Clemens in Niesky der Auszug eines an ihn ergangenen Schreibens von Pastor F. in S. in Schlesien vorgelesen. Es heißt darinn: „Gott wolle den Satan unter unsre Füsse treten, der jezt alles Gute hindern u. redlichen Lehrern ihr Amt schwer machen will! Wie viel Vortheile hat die Brüdergemeine darinn, daß Kirchen-Zucht u. Gehorsam der Glieder gegen die Gemeine bey ihnen Statt findet, u. so schöne Gelegenheit zur Pflege der Seelen da ist! Wie erquickt michs doch, wenn ich sehe, wie nach u. nach die Gläubigen in der Kirche, u. die in den Brüdergemeinen sich einander immer lieber gewinnen u. mit einander anfassen, in einen Liebesgrund zu sinken, aus einer Felsenkluft zu trinken, zu gehn auf einer Gnadenbahn! Jezt ist es Zeit, daß Alle, deren Herzen der treue Heiland gefaßt, u. in denen Sein Blut das Uebergewicht

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: Gemein-Nachrichten - Beylagen I-IV 1788,5. , Herrnhut 1788, Seite 486. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:GN.A.250_Gemein-Nachrichten_1788,5.pdf/492&oldid=- (Version vom 14.6.2025)