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als die sich einschleichen, unsre Freyheit zu erkundigen? – äusserte man sich dahin: Es sey freilich am besten, wenn alle, die sich in der Conferenz zugegen befinden, von Herzen miteinander einverstanden wären; indessen könne nicht nur der Fall vorkommen, sondern habe sich auch schon ereignet, daß etwa ein Prediger der Conferenz einmal aus Curiosität beywohnte, hernach aber einen solchen Segen davon trug, daß er in der Folge ein beständiges mit den übrigen Brüdern innigst verbundenes Mitglied derselben wurde. Man wolle also niemanden den Zutritt versagen, nur erwarte man, daß er sich vorher entweder selbst oder durch eins der gewöhnlichen Mitglieder gehörigen Orts dazu anmelde.

Hierauf wurde

14.) aus einem gemeinschaftlichen Schreiben der Prediger T. in G., V. in S. u. H. in S., sämtlich in Graubündten, folgende Frage des erstern vorgelegt:

Wenn einer auf dem Todtenbette

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: Gemein-Nachrichten - Beylagen I-IV 1788,5. , Herrnhut 1788, Seite 507. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:GN.A.250_Gemein-Nachrichten_1788,5.pdf/513&oldid=- (Version vom 19.6.2025)