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Gnadenarbeit des heiligen Geistes am Herzen, der einen solchen von allen den Dingen los machen will, die dem Heiland nicht zur Freude gereichen.

Das ist so unser Sinn über die Aufnahme u. das heilige Abendmahl, u. wir wünschen von Herzen, daß auch ihr den ganzen Nutzen u. ganzen Segen davon haben möget, daß alle Aufgenommene Ihm zum Wohlgefallen leben als Glieder der Gemeine Jesu, u. alle Abendmahlsgenossen als lebendige Reben an Ihm dem Weinstock grünen, blühen u. Früchte tragen mögen.

Ges: Nichts ist an uns, nichts als armes p.

Vierte Rede d. 28 Febr.

Ges: Gib, daß ich thu mit Fleiß, was mir zu thun gebühret, wozu mich mein Beruf in meinem Stande führet. Gib, daß ichs thue bald, zu der Zeit, da ich soll: und wenn ichs thu, so gib, daß es gerathe wohl.

Ich will jezt, meine lieben Knaben u. Jünglinge!

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: Gemein-Nachrichten - Beylagen I-IV 1788,5. , Herrnhut 1788, Seite 581. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:GN.A.250_Gemein-Nachrichten_1788,5.pdf/587&oldid=- (Version vom 16.7.2025)