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daß von den Dingen, womit ihr aus dem Hause besorgt werdet, nicht zu viel u. unnöthiger Aufwand gemacht werde. Ihr werdet daher mit Holz, Licht, Oel u. Schreibmaterialien ordentlich haushalten, u. nicht unräthlich damit umgehen; und wenn ihr euch auch dabey einmal vergessen habt, so ist das eure Schuldigkeit, darauf zu achten, wenn euch deswegen Erinnerungen gegeben werden, u. sie gern anzunehmen. Und wenn auch Schreibmaterialien oder dergleichen von euch vergütet werden, so kostet das doch Geld, u. eure Eltern haben die Ausgabe mehr. Es soll euch nicht das nöthige entzogen werden, was ihr zu eurem Studiren braucht; ihr sollt nur schon in den Jahren auch darinn Ordnung u. Sparsamkeit beweisen lernen. So verlassen wir uns auch darauf, daß ihr beständig daran denkt, mit Gottes Gabe, mit Speise u. Brod ordentlich umzugehen, u. nichts zu verwüsten. Es ist allemal ein
: Gemein-Nachrichten - Beylagen I-IV 1788,5. , Herrnhut 1788, Seite 625. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:GN.A.250_Gemein-Nachrichten_1788,5.pdf/631&oldid=- (Version vom 2.8.2025)