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Munde etwas davon hörte, nicht allein wenn ihr zu eurem Chorhelfer kommt, u. mit ihm von euren Herzen redet, sondern daß auch bey andern Gelegenheiten, auf euren Stuben, euch nichts lieber u. angenehmer wäre, als euch vom Heiland zu unterhalten, ohne alle Scheu u. Schaam – die gehört nicht dahin; was der Heiland in unsern Herzen thut, das kan man getrost sagen. Wenn etwa Gemeintag gewesen ist, u. ein Knabe zu dem andern sagt: ich habe mich recht gefreuet über das u. jenes, was gelesen wurde; oder was wir in der Predigt oder in der Stunde gehört haben, war mir besonders eindrücklich; in dem oder jenem Lebenslaufe kommen gar besondere Umstände vor, das hat mich recht aufgemuntert, mich dem Heiland ganz hin zugeben u. s. w. Da werden sich eure lieben Brüder herzlich darüber freuen, wenn ihr solche Discurse unter einander habt. Und liesse ja einer einen Widerwillen

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: Gemein-Nachrichten - Beylagen I-IV 1788,5. , Herrnhut 1788, Seite 632. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:GN.A.250_Gemein-Nachrichten_1788,5.pdf/638&oldid=- (Version vom 4.8.2025)