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unter einander in Friede u. Einigkeit lebt. Und hat man dann so den Tag verbracht, so kan man sich mit Vergnügen wieder auf sein Lager legen. Dies eine, die tägliche Unterredung mit dem lieben Heiland, vergeßt ja nicht, weil es einen Bezug auf euren Gang ins Ganze hat, u. gewiß dazu gehört, wenn ihr alle eure Tage u. Stunden so anwenden wollt, daß der Heiland u. die Gemeine Freude darüber habe.
Nun werde ich dann einen jeden von euch sehen. Ich wünsche, daß ihr recht treuherzig sagt, was u. wie ihr denkt, und wie euer Herz gegen den Heiland u. gegen eure Brüder gestellt ist.
Ges: Nimm Du mein Herz u. alles, was ich bin p. Du aber sollst auch wieder meine seyn p.
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: Gemein-Nachrichten - Beylagen I-IV 1788,5. , Herrnhut 1788, Seite 637. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:GN.A.250_Gemein-Nachrichten_1788,5.pdf/643&oldid=- (Version vom 4.8.2025)
: Gemein-Nachrichten - Beylagen I-IV 1788,5. , Herrnhut 1788, Seite 637. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:GN.A.250_Gemein-Nachrichten_1788,5.pdf/643&oldid=- (Version vom 4.8.2025)