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u. durch einen starken Briefwechsel, unter denen, die das gute liebten, eine Person von ausgebreitetem Einfluß. Die ersten Nachrichten, die sie von der Brüdergemeine erhielt, erfüllte sie mit starken Vorurtheilen gegen dieselbe, u. sie glaubte, Gott einen Dienst daran zu thun, wenn sie dieselbe aus allen Kräften verfolgte. Sie war auch eine Haupttriebfeder zu einigen scharfen Edicten, die damals im Hannövrischen gegen die Brüder zum Vorschein kamen. Sie pflegte dieses oft mit Wehmuth zu erzehlen, mit dem Beyfügen, daß sie wie Saul die Gemeine Gottes verfolgt habe. In der Folge wurden ihr die Augen geöffnet, da sie durch die Berliner Reden mehrere Klarheit in das vollgültige Versöhnungsopfer Jesu Christi bekam, u. die Erfahrung davon in ihrem Herzen machte. Sie suchte nun die Geschwister auf, und
: Gemein-Nachrichten - Beylagen I-IV 1788,5. , Herrnhut 1788, Seite 661. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:GN.A.250_Gemein-Nachrichten_1788,5.pdf/667&oldid=- (Version vom 7.8.2025)