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um ihren Zuspruch desto beßer zu geniessen, zog sie anno 1773 wieder nach Hannover. Von da aus that sie einen Besuch in Barby u. Gnadau. Und da sie ein herzliches Verlangen hatte, ihre noch übrigen Tage in einer Brüdergemeine zuzubringen, u. flehentlich darum anhielt, so erhielt sie vors erste Erlaubnis nach Cathrinenhof zu ziehen, wo sie im May 1777 ihr angewiesenes Plätzchen mit Dankbarkeit u. Freude einnahm. Inzwischen wiederholte sie öfters ihre Bitte um die Erlaubnis, ganz in der Gemeine zu wohnen; u. erhielt dann auch dieselbe nach 1½ Jahren. Im Dec. 1778 zog sie hieher nach Herrnhut, u. war fast ausser sich vor Freuden u. Beschämung über ihr seliges Gnadenloos, das ihr noch in ihren alten Tagen zu Theil ward. Im Merz 1779 wurde sie in die Gemeine aufgenommen, u. im April genoß sie mit derselben zum erstenmal das heilige

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: Gemein-Nachrichten - Beylagen I-IV 1788,5. , Herrnhut 1788, Seite 662. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:GN.A.250_Gemein-Nachrichten_1788,5.pdf/668&oldid=- (Version vom 7.8.2025)