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- Um Deinetwillen nur!
- Dies Dein Wort gab mir Frieden,
- Da mirs ins Herze fuhr;
- Wie hab ich Dirs erschwert
- Und Dein Verdienst entehrt,
- Solang ich selbst wolt seyn
- Gerecht u. fromm u. rein!
- Um Deinetwillen nur
- Krigt ich nun Glaubensaugen:
- Du nahmst mich in die Cur,
- Ich kont des Bluts mich freun,
- Und dadurch selig seyn,
- Auch beym Elendsgefühl,
- Das ohne End u. Ziel.
Man konte sie nicht leicht besuchen, ohne daß sie auf ihr Herz u. auf ihre Führung von Jugend auf zu reden kam; und wenn es einem gleich manchmal vorkam, als wenn sie fast zu viel Worte machte (zumal wenn man dieselben mit gewissen Eigenheiten verglich, die ihr anklebten, u. wodurch sie sich u. andern zuweilen das Leben schwer machte) so konte man doch nicht
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: Gemein-Nachrichten - Beylagen I-IV 1788,5. , Herrnhut 1788, Seite 664. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:GN.A.250_Gemein-Nachrichten_1788,5.pdf/670&oldid=- (Version vom 7.8.2025)
: Gemein-Nachrichten - Beylagen I-IV 1788,5. , Herrnhut 1788, Seite 664. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:GN.A.250_Gemein-Nachrichten_1788,5.pdf/670&oldid=- (Version vom 7.8.2025)