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ihr Geist meistens beschäftigt war, ihre Gespielen unterhalten; und wenn sie darauf kam, so sahe man an ihrem heitern Blick, daß sie in der Materie ganz zu Hause sey. Solange es ihr die Schmerzen erlaubten, besuchte sie zuweilen die Versamlungen, u. genoß das heilige Abendmahl auf dem Saal mit der Gemeine, bis sie auch lezteres mit den übrigen Kranken im Chorhause geniessen muste. Gar gern hatte sie es, wenn ihr etwas aus den Evangelischen Vorträgen mitgetheilt wurde, u. bezeugte öfters ihren Schmerz, daß sie die schönen Gottesdienste nicht mehr mitgeniessen könne. Desto fleißiger aber weidete sie ihre Seele, nächst dem Umgang mit dem Heiland, in Seinem Worte, u. las die Gemeinnachrichten u. die Auszüge aus den Reden des seligen Ordinarii. Je länger u. empfindlicher das Leiden ihrer Hütte wurde, je mehr sehnte sich ihr

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: Gemein-Nachrichten - Beylagen I-IV 1788,5. , Herrnhut 1788, Seite 687. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:GN.A.250_Gemein-Nachrichten_1788,5.pdf/693&oldid=- (Version vom 13.8.2025)