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heimgehen würde, aber doch auch schon mit seinem Herzen darauf gestellt wäre. Solte ihn der Heiland wieder gesund machen, so wolte er suchen, seine edle Zeit noch beßer zu benutzen, u. den Umgang mit dem Heiland, worin er sich noch zu oft durch seine Geschäfte stören lassen, noch mehr zu seiner Hauptsache zu machen; solte er aber nicht mehr aufkommen, so hoffte er, daß ihm der Heiland auch dieses vergeben, u. alles mit Seiner Liebe u. Gnade zudecken würde. Uebrigens wäre nichts, das ihn verhindern könte mit Freudigkeit vor Ihm zu erscheinen. Ach, sagte er einmal, der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Endlich sagte er auch zu seiner Frau: Es scheint wirklich, als ob mich der Heiland zu sich nehmen wolte; ich wäre noch gern bey dir geblieben, hat mir aber der Heiland etwas beßeres zugedacht, so gönne mirs auch; Er wird dich gewiß nach u. nach über meinen Verlust trösten.“
: Gemein-Nachrichten - Beylagen I-IV 1788,5. , Herrnhut 1788, Seite 700. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:GN.A.250_Gemein-Nachrichten_1788,5.pdf/706&oldid=- (Version vom 14.8.2025)