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Mit seinen Kindern wolte er nicht erst viel Abschied machen, weil ihm die Sache zu schwer fiel. Da er nun von allem los war, so war ihm nichts lieblicher u. Herzerquickender, als wenn Verse gesungen wurden, da er unter andern diesen selbst angab: Nein, ach nein Er läßt mich nicht p. Am lezten Tage seines Hieniedenseyns d. 24 Oct. wurde zwey mal eine Heimgangsliturgie bey seinem Bette gehalten, wobey er sehr andächtig u. wie entzückt war, und die Anwesenden fühlten einen unbeschreiblichen Gottesfrieden. Da er hernach aus einer starken Ohnmacht wieder erwachte, sagte er: O wie wohl war mir, ich habe ja den gekreuzigten Heiland schon in der Thüre stehen gesehen! Abends wurde ihm der Segen der Gemeine zu seiner Heimfahrt ertheilt, wobey er sich vollkommen gegenwärtig u. sehr angethan war. Gegen Morgen winkte er nochmals seiner Frau, u. sagte: „Jetzt gehts den geraden

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: Gemein-Nachrichten - Beylagen I-IV 1788,5. , Herrnhut 1788, Seite 701. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:GN.A.250_Gemein-Nachrichten_1788,5.pdf/707&oldid=- (Version vom 15.8.2025)