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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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das Räthsel aufgelößt werden sollte, desto ängstlicher pochte ihr Herz. Sie glichen also keineswegs dem Postulat, welches Cicero von einem Redner und gesetzten Manne annimmt.[1] Während sich die Gesellschaft zerstreute, näherte sich Tobias der Geburtshelferin und sagte ihr so viel Schmeicheleyen, solche schöne Worte, daß das gute Weib dem alten Manne ordentlich gewogen ward. Man konnte das allmählige Wachsen der gerichtsvorsteherischen Liebe ordentlich merken. Erst zappelten seine Arme und bewegten sich bald vor-, bald rückwärts; dann kam sein Leib in Thätigkeit, sein Mund
Anmerkungen
- ↑ Cic. de Oratore lib. pr. cap. 12. not. 54. (S. 197 MDZ München)
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 94. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/105&oldid=- (Version vom 13.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 94. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/105&oldid=- (Version vom 13.11.2025)