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haben, so müssen wir schon darum ein günstiges Licht über das Haupt des Alten werfen, daß er noch in seinen späten Tagen, in den Zeiten, wo Geist und Herz kühl wird, wo man den Scheitel mehr sinken, als sich heben sieht, ein neues, herrliches Leben begann. Von nun an wiederholte er die Besuche bey unserer Klausin immer mehr. Es vergieng kein Tag, an dem er nicht zu Liebe der Amme träumte und es schlau auslegte. Auch die Nachbarn erneuten jetzt ihre Freundschaft und Klaus war oft so umlagert, daß er stillschweigend seinen alten Zustand