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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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haben, so müssen wir schon darum ein günstiges Licht über das Haupt des Alten werfen, daß er noch in seinen späten Tagen, in den Zeiten, wo Geist und Herz kühl wird, wo man den Scheitel mehr sinken, als sich heben sieht, ein neues, herrliches Leben begann. Von nun an wiederholte er die Besuche bey unserer Klausin immer mehr. Es vergieng kein Tag, an dem er nicht zu Liebe der Amme träumte und es schlau auslegte. Auch die Nachbarn erneuten jetzt ihre Freundschaft und Klaus war oft so umlagert, daß er stillschweigend seinen alten Zustand
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 96. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/107&oldid=- (Version vom 11.10.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 96. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/107&oldid=- (Version vom 11.10.2025)