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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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und seine vorige Muße zurückwünschte.
Das, rief er aus, waren schöne Tage, da konnte ich für mich Besen binden, Löffel schnitzen und meine Mütze flicken. Jetzt ist mein Haus gelehrt, meine Zusammenkünfte athmen den Hauch der Harmonie, ich selbst bin erneut und nichts scheint mir an meinem Selbst geblieben, außer dieser leinene Rock. Er wieß schluchsend auf sein Kleid und fuhr fort.
Doch alles zu erzählen, würde dem Leser gar zu umständlich seyn. Ich
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 97. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/108&oldid=- (Version vom 12.10.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 97. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/108&oldid=- (Version vom 12.10.2025)