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Etwa von einem Gott! Hat denn mein Söhnlein so viel Gaben, daß sich ein mitleidiger Olympier für ihn verwenden sollte.

Er liegt freudig in der Wiege und sprüht Flammen. Was für ein Wunder? Wir müssen’s philosophisch betrachten.

Ich weiß aus meiner Lebensgeschichte, daß es zuweilen Epochen giebt, wo wir uns über alle Menschen gehoben fühlen. Was sollte mich sonach abhalten dies bey meinem Klaus gelten zu lassen, von dessen Genie sich