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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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Etwa von einem Gott! Hat denn mein Söhnlein so viel Gaben, daß sich ein mitleidiger Olympier für ihn verwenden sollte.
Er liegt freudig in der Wiege und sprüht Flammen. Was für ein Wunder? Wir müssen’s philosophisch betrachten.
Ich weiß aus meiner Lebensgeschichte, daß es zuweilen Epochen giebt, wo wir uns über alle Menschen gehoben fühlen. Was sollte mich sonach abhalten dies bey meinem Klaus gelten zu lassen, von dessen Genie sich
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 100. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/111&oldid=- (Version vom 12.10.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 100. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/111&oldid=- (Version vom 12.10.2025)