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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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die Kleinen solche Fehler nicht und übergaben das Schreiben dem fünf Stunden entfernten Regenten.
Er sah mit Wohlgefallen auf die heranwachsende Bürger seines Staats und gieng deswegen das Gesuch ein. Das Oberdepartement mußte referiren und weil es sich von fünfjährigen Kindern übermeistert sahe und in der Stille Klaglieder anstimmte, nahm es seine Dimission und übergab Herrmannen das Ganze.
Welch ein Wunder! Was für Aussichten! Ist es nicht seltsam ein Kind
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 109. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/120&oldid=- (Version vom 15.10.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 109. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/120&oldid=- (Version vom 15.10.2025)