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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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es für nöthig sechs Bullenbeißer, funfzehn Jagdhunde und drey Schooshündlein füttern zu lassen. Letztere pflegten sowohl ihm, als den Hofdienern die Stunden angenehm zu verkürzen. Die guten Leutchen spielten wechselseitig bald mit diesen, bald mit ihren Ideen, bald mit den Dirnen und brachten sich insofern manche Freude, welche unser einer entbehren muß.
Herrmann hatte die Liste über die Jagdhunde, der Herr Pfarrer besorgte die Schooshündlein und[WS 1] Tobias nebst den gelehrten Beysitzern standen den Bullenbeißern vor.
Anmerkungen (Wikisource)
- ↑ nnd
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 111. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/122&oldid=- (Version vom 21.10.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 111. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/122&oldid=- (Version vom 21.10.2025)