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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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ihm ja kein Krümchen möchte entwendet werden und war so redlich und geschäftig in seinem Amte, als es einer seyn kann. Nach einem Jahre wurde er ausdrücklich von dem Regenten eingeladen und erschien an einem Tage, wo die Generals und Minister zugegen waren. Schon an der Pforte des Pallastes wedelten ihm die Hunde freundlich entgegen und die Wache erstaunte, als sie diesen Auftritt sahe.
Ist dies das Hundedepartement, fragte der Fürst und Herrmann erwiederte
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 115. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/126&oldid=- (Version vom 21.10.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 115. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/126&oldid=- (Version vom 21.10.2025)