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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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Frucht zu zertreten, drohte, schalt und als Herrmann immer in seiner stoischen, gefühllosen Gleichmuth beharrte, bekam er so derbe Stöße, daß er zu Boden sank.
Zum erstenmal rannen seine Thränen, wie Thautropfen von den blühenden Wangen, er ächzte tief in der Seele, schwur bey Gott und allen Heiligen, er habe nicht den Vorsatz zu schaden gehabt und indem die bösen Leute ihr Maneuvre unaufhörlich fortsetzten, raset er gleich einem Tyger auf dem sandigen Boden und drohte sich an ihnen zu rächen. Die Bauern
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 120. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/131&oldid=- (Version vom 22.10.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 120. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/131&oldid=- (Version vom 22.10.2025)