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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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anzuwenden. Gesetzt, fuhr er fort, ich hätte den Acker in meinen Ideen durchlaufen und manchen Halm niedergetreten, welcher von Gott dazu bestimmt schien, Früchte zu tragen, hätte nicht auch ein Donnerwetter eben den Spuk anrichten können? Und ist es nicht möglich, daß ich einst als gräßliches Donnerwetter am Horizonte emporsteige und meine Brüder würge und brenne.
Er sprach diese Worte mit einem Enthusiasmus, mit einem Feuer, daß es uns ordentlich bange wird, länger von ihm zu erzählen. Gott rief Klaus,
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 122. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/133&oldid=- (Version vom 24.10.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 122. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/133&oldid=- (Version vom 24.10.2025)