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Gleichwie Blätter im Walde, so sind die Geschlechter der Menschen;
Blätter verweht zur Erde der Wind nun, andere treibt dann
Wieder der knospende Wald, wenn neu auflebet der Frühling,
So das Menschengeschlecht, dies wächst und jenes verschwindet.[1]

Diese poetische Blume fiel dem jungen Herrmann ein, als sein Zorn genug gekocht und beynahe übergelaufen war, er zog schnell das Reisig hinweg und schlug den alten Weg ein, auf dem er gekommen.

Anmerkungen

  1. Οἵη περ Φύλλων γενεή, τοίηδὲ καὶ ἀνδρῶν
    Φύλλα τὰ μέν τ᾿ ἄνεμος χαμάδις χέει, ἄλλα δέ ὕλη
    Τηλεθόωσα Φύει, ἔαρος δ᾿ ἐπιγίγνεται ὥρη.
    Ὣς ἀνδρῶν γενεὴ, ἡ μὲν Φύει ἡ δ᾿ ἀπολήγει.
    Vide Pindarus, Pythior. Od VIII. Sophocles in Aiace vers. 125. Euripides apud Plutarchum De Consolatione. Aristophanes in avibus vers. 686. Horatius in arte Poetica etc.(S. 197 MDZ München)