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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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sagte; er habe sein Leben für sie gelassen, wofern sie in Noth gerathen.
Die ehr- und tugendsame Jungfer Barbara trug von Stund an, da sie Herrmann zu lieben begann, einen langen Rock, ein schönes, nettes, feines, allerliebstes Wämschen, köstliche, römisch-antike Schuhe und was sonst noch zu einem solchen ansehnlichen Anzuge gehört. O! wie freute sich Klaus, wenn sie so geputzt vor ihm stand, wie umarmte er sie da züchtiglich; denn eine solche Huldin war ihm doch
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 134. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/145&oldid=- (Version vom 27.10.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 134. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/145&oldid=- (Version vom 27.10.2025)