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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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in seinem ganzen Leben noch nicht erschienen. Er nannte sie nur seine Heilige, vertraute ihr alle Geheimnisse und, wenn wir nicht irren, (was freylich bey einem Autor eben so wenig, als bey dem heiligen Vater in Rom, der Fall ist,) fieng ein neues Leben an. Er glich jetzt ganz den abgeschliffenen Theaterhelden; webend und athmend wie sie, hatten er Sir Richardsonische Grazie und Schönheit. Hätte dieser Britte unsern jungen Helden gekannt, wahrhaft er hätte ein Seraphsköpfchen aus ihm gedrechselt, daß jedes deutsche Mutterkind seine Freude an dem lieben Jungen gesehen.
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 135. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/146&oldid=- (Version vom 27.10.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 135. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/146&oldid=- (Version vom 27.10.2025)