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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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Da wir einmal an dem guten Weibe sind, wird es unsern Lesern nicht ungelegen seyn, ihre Geschichte von der Wurzel an zu hören. Die löbliche Pfarrerin stammte drey Stunden vom Dorfe, von einem Kaufmann, welcher sie, um ihren Charakter zu bilden, nach N. in ein weibliches Institut gethan. Hier hatte sie Spinnen, Stricken, Nähen und Putzmachen so gut erlernt, daß sie sich in der Gegend für eine Meisterin ausgeben durfte. Der Vater, ein Mann von gewöhnlichem Schlage, voll Kaufmannsgenie und Spekulationen, rieth seiner Tochter, sich in die Welt zu schicken,
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 140. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/151&oldid=- (Version vom 27.10.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 140. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/151&oldid=- (Version vom 27.10.2025)