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Da wir einmal an dem guten Weibe sind, wird es unsern Lesern nicht ungelegen seyn, ihre Geschichte von der Wurzel an zu hören. Die löbliche Pfarrerin stammte drey Stunden vom Dorfe, von einem Kaufmann, welcher sie, um ihren Charakter zu bilden, nach N. in ein weibliches Institut gethan. Hier hatte sie Spinnen, Stricken, Nähen und Putzmachen so gut erlernt, daß sie sich in der Gegend für eine Meisterin ausgeben durfte. Der Vater, ein Mann von gewöhnlichem Schlage, voll Kaufmannsgenie und Spekulationen, rieth seiner Tochter, sich in die Welt zu schicken,