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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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wohlhabenden Kaufmanne, wurde Laufjunge und da er sich bey seinem Herrn beliebt machte, so nahm ihn dieser nach etlichen Jahren als Kopisten auf’s Komptoir und machte ihn endlich zum Diener.
Hier hatte er sich durch Fleis und Geschicklichkeit eine schöne Summe erworben. Er heirathete nun die Tochter seines Prinzipals und stieg plötzlich zu einer glänzenden Höhe. Wir können sonach voraussetzen, daß seiner Tochter etwas von dem Stande anklebte, aus dem er getreten. Dies sollte mit Hülfe der Louisdore und
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 142. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/153&oldid=- (Version vom 27.10.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 142. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/153&oldid=- (Version vom 27.10.2025)