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wie trägt sie das Füßlein, das mit glänzenden Schuhen belegt ist. Welch ein Zauber! o! dürfte doch unser Pfarrer mit walzen, wie betrauren wir seinen jetzigen Zustand. Gleich einem Gefangenen sitzt er da und niemand erscheint zu seiner Befreyung. Ach! des unglücklichen Lebens, ruft er jetzt, wie geplagt bin ich? Die Lichter brennen ihn in die Augen, es blendet ihn der Glanz der jungfräulichen Welt und wenn er nun gar das Roth sieht, welches eine glückliche Erde auf die Wangen gezaubert, wenn er bedenkt, wie viele Pinselstriche geschahen, bis der Karmin so leuchtend erschien, o! da