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sich und hielt eine solche Lobrede auf die Damen, wie sie noch nicht gehört worden. Der Anstand des Pfarrers, seine Schmeicheley, sein reines, dichterisches Wesen gefiel der Gattin des Kaufmanns recht wohl. Sie ließ, wie unser Mann bemerkt haben will, ihre Aeuglein mehr als die Tochter spielen und da diese in Abwesenheit des Magisters die Vorzüge desselben herausstrich, konnte sie gar nicht aufhören den Liebling ihres Herzens zu verehren.

Der Geistliche mußte zu Mittag bey dem Kaufmanne speisen und hierauf