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der Hochzeit, auf der er sehr lustig war, bat er seine Schwiegereltern um die Erlaubniß, sein Weib mit nach Hause führen zu dürfen. Ohne Widerstand folgte sie ihm. Da die Mutter des Predigers die junge Frau sah und merkte, daß ihr Söhnlein alles nach eigenem Belieben gethan, schnitt sie ein gar lustiges Gesicht.

Indeß nach einem halben Jahre machte sie ihrem Lieblinge Platz, wurde krank, lag einige Wochen und gieng in die Ewigkeit. Klaus nahm – um nun zu ihm überzugehen – von Tag zu Tag an Verstand, Weisheit und