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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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den Federn, da erschien seine Mutter, hatte eine Stange und schrie fürchterlich, Verführer, Taugenichts, jetzt will ich dir helfen. Gleich einer Furie und ganz ähnlich jenen Gestalten, welche wir unter diesem Schema noch auf Gefäßen, Urnen und Steinen finden, sprang sie zum Bette, riß die Decke hinweg und hieb auf den Klaus so nachdrücklich, daß sich dieser genöthigt sah, seine theure Mutter an den schönen Haaren zu packen und jammernd und schreyend sie zur Erde zu werfen. Da haben wir nun den Spas. Was nützen gute Lehren, wenn man sich nicht darnach richtet?
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 155. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/166&oldid=- (Version vom 27.10.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 155. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/166&oldid=- (Version vom 27.10.2025)