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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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betete, doch der böse, lose Knabe hatte sie fest gepackt. Er wollte sie nicht eher loslassen, als bis sie ihm verspräche, sich künftig nicht in seine Händel zu mischen, sein Departement ruhig zu betrachten und ohne Sorge zu seyn, indem er mit der Barbara noch keinen übeln Streich vollbracht habe.
Du noch keinen bösen Streich vollbracht? rief die erzürnte Mutter. Gehst du nicht alle Tage zu ihr? Und was thust du dort? Liesest du ihr Moral, oder die Gebote aus dem Katechismus vor? Schweig sag ich, begann der erzürnte Herrmann, kurz ich habe noch
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 158. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/169&oldid=- (Version vom 1.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 158. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/169&oldid=- (Version vom 1.11.2025)