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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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Sieh Mutterchen so bin ich und so will ich ewig bleiben. Er fiel zur Erde und sah nicht, wie die listige Klausin in dem Augenblicke aufsprang und ihn am Rücken packte. Als er noch so da lag, regnete schon eine Tracht Schläge und er fühlte sich so genirt, daß er in ein Brüllen, ein fürchterliches Toben ausbrach.
So schrie Hektor, als er um Trojas Mauern geschleift wurde und Homer hätte eine Drachme gegeben, wenn er zu seinem großen Helden zugleich das Ideal des Herrmanns gewußt.
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 160. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/171&oldid=- (Version vom 1.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 160. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/171&oldid=- (Version vom 1.11.2025)