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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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lief Barbara hin und half ihrem Geliebten. Sie trieb die Mutter in eine Ecke, hob den schönen Liebhaber empor und streichelte seine entstellten Wangen. Auch ihr Vater kam, nahm Herrmann auf die Seite und suchte ihn zu begütigen. Indeß als er genug gewüthet, griff er nach seinen Effekten, welche er in die Wohnung der Dulcinea schaffte.
Auf der Straße wünschte er der Mutter alles Böse, was nur zu erdenken war. Wenn ich, schrie er, ein Mann bin und mit Kraft gestählt in diesem Lumpenneste erscheine, will ich
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 162. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/173&oldid=- (Version vom 1.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 162. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/173&oldid=- (Version vom 1.11.2025)