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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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Indeß der kalte Stoiker, der Aufseher der Bullenbeißer sah es nicht. Im Weggehen wollte sie sich das Herz nehmen und ihm ihre inneren Wünsche enthüllen; allein in dem nemlichen Augenblicke, worin es geschehen sollte, fiel Klaus mit den warmen Betheurungen seiner Liebe ihr in den Weg und sie mußte daher leer abziehen.
Noch vor der Thür der Barbara, sagte sie sich die süßesten Worte, wiederhohlte sie so oft und ward zuletzt der Meinung, solche bey einer künftigen Unterredung an den Mann zu bringen.
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 171. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/182&oldid=- (Version vom 30.9.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 171. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/182&oldid=- (Version vom 30.9.2025)