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Auch der Magd sah man es an, daß sie allmählig in die Fußstapfen der liebetrunkenen Dido gerieth. Alle Symptome waren dazu da. Erstlich hörte sie nicht auf, das Mädchen glücklich zu preisen, welches einst so glücklich wäre, den schönen, jungen Herrmann in das Ehebette zu begleiten. Zweytens lobte sie seine rothen glühenden Wangen, seine funkelnden Augen, seine schneeweiße Brust und das schöngeringelte Haar. Drittens suchte sie alle Verschen herbey, welche auf den Klaus zu passen schienen.

Welch eine Eroberung für einen zwanzigjährigen Mann, welche Hoffnung