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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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aus, nach Hof reisen und da seine Lage vortragen zu dürfen.
Die Eltern der Barbara wollten es nicht zugeben, sie sahen im Voraus, welche Stricke dort auf den Herrmann warteten, indeß er bestand darauf und als das rosige Licht der Sonne am Himmel heraufsprang, ergriff Herrmann den Wanderstab und reisete ab.
Als er durchs Dorf gieng, begegnete ihm der Pastor und schaute ihm ins Gesicht. Gleichsam, als kenne er ihn nicht, eilte Herrmann vorüber
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 174. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/185&oldid=- (Version vom 2.10.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 174. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/185&oldid=- (Version vom 2.10.2025)