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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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das hinkende Schicksal, ein häßliches, liebeloses Weib zur Frau geschenkt, so glaubte er kein größeres Werk zu thun, als wenn er sich zu der gefühlvollen Klausin wendete, die sich sowohl in die Freude, wie in das Leid schicken und sehr gut sympathisiren konnte. Dies merkte der kleine Herrmann und schien anjetzt darauf hinzuweisen. Er allegirte auch einige Stellen aus den Metamorphosen, aus dem Virgil, sprang dann zum edlen, sinnreichen Gellert, dem er in allem anzuhängen schien.
Also – der Traumdeuter stand einfältig da, legte die Hände ineinander,
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 186. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/197&oldid=- (Version vom 4.10.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 186. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/197&oldid=- (Version vom 4.10.2025)