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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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wie das Wasser seine Fische. He! lacht einmal recht! Wir wollen weinen, indeß ihr ha, ha! macht. O! guter Wezel, wie weit bist du gekommen, wie haben sie dich gelohnt! Doch die Nachwelt wird dir sicher einen Kranz für dein Märtyrerthum darbieten.
Fort! – Hinweg vom Gesindel!
Die Frau Klausin brachte die Nachricht, daß ihre beste Kuh so eben an einer Feder, die sie verschluckt, gestorben wäre. Sie habe, sagte sie, alle Mittel angewendet, um die vier Karolin
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 196. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/207&oldid=- (Version vom 5.10.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 196. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/207&oldid=- (Version vom 5.10.2025)