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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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zu retten, welche sie ehedem, an einem zahlreichen Viehmarkt, für dieses gute Stück gegeben; allein ohngeachtet ihrer Sorge und wiewohl sie die Praktikabelsten angerufen, sey ihre Meys um 9¼ Uhr verschieden.
Sie weinte eine Menge Thränen und konnte nicht aufhören, die Schönheiten, die fette Milch, den guten Rahm und die wohlschmeckenden Käse zu loben, die sie seit zwey Jahren von der Muh bekommen.
Die ganze Schaar der anwesenden Bauern stimmte mit ein in das hohe
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 197. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/208&oldid=- (Version vom 5.10.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 197. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/208&oldid=- (Version vom 5.10.2025)