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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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ihm in die Tasche gekrochen. Doch Schweben giebt Kraft, Weben Bewegung. Er reichte dem Michael die Hand, rief, bist du’s alter Schulkammerad und bewillkommte ihn so herzlich, daß der Nachbar, vergessend seinen Streit, ihm entgegen lachte.
Meine Leser müssen wissen, daß Michael und Klaus seit Jahr und Tag einen Prozeß hatten. Der Nachtwächter besaß ein gelbes Huhn, Michael hatte lange ein Auge darauf und wollte es seinem Nachbar abhandeln, indeß war der Nachtwächter nicht zu bewegen. Sein Freund ein Trotzkopf und
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 11. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/22&oldid=- (Version vom 15.5.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 11. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/22&oldid=- (Version vom 15.5.2025)