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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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Wir tragen eine große Furcht für unsern geistlichen Lehrer. Wie wird er sich verhalten, wenn er in der Gesellschaft solcher Mädchen lebt.
Die Gesellschaft bestand aus drey Damen und einem bejahrten Manne. Es schien, als wären die Mädchen seine Töchter; allein nach vielen Hin- und Herfragen des Pfarrers, hörte er, es wären seine Gesellschafterinnen, welche er auf der Reise, worauf er begriffen, mitgenommen. Der Magister hatte dies eben herausgebracht, als er sich auch um die Schönen herummachte, selbigen die naivsten und
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 209. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/220&oldid=- (Version vom 1.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 209. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/220&oldid=- (Version vom 1.11.2025)